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1. ALLOWA 7-Meterturnier - ein voller Erfolg

Erstellt von Klaus Hinderer |

 

Ein toller Event war das 1. Sieben-Meter-Turnier des TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen am vergangenen Freitagabend in der Alfdorfer Sporthalle. Die Organisatoren um Sandra Wüst waren völlig überrascht, dass sich 32 Mannschaften zu der Veranstaltung angemeldet hatten. Die teilnehmenden Teams, so die Ausschreibung, mussten mit fünf oder mehr Spieler/Spielerinnen antreten, wobei mindestens zwei Frauen vorgeschrieben waren. Einen besonderen Anreiz gab es für reine Frauenmannschaften. Sie bekamen für die Anmeldung eine Flasche Sekt.

So kam ein buntes Teilnehmerfeld aufgrund der zahlreichen Meldungen, auch von handballfremden Vereinen aus Alfdorf und dem Umland, ebenso wie Firmenmannschaften, Familienteams oder Freundeskreise aus der Umgebung zustande, die um den Sieg spielten. Die jüngsten Teilnehmer kamen aus dem älteren Jugendbereich und die bejahrtesten Teilnehmer waren teilweise schon über 60. Die Teams hatten sich teils originelle Namen gegeben.  

Angefeuert von ihren zahlreichen Fans traten die Mannschaften zunächst in der Gruppenphase aufeinander. Jeweils die ersten beiden der acht Gruppen zogen in der zweiten Phase der Veranstaltung in das Achtelfinale ein. Hier kam es zu sogenannten KO-Spielen. Das heißt, dass die Verlierer ausschieden, während die Gewinner ins Viertelfinale einzogen. Die Verlierer kamen in die Platzierungsrunde. Höchstspannung kam dann spätestens im Viertelfinale auf, bei dem sich die Sieger für die Runde der letzten Vier qualifizierten.  

Nach fast drei Stunden Spielzeit hatten sich schließlich vier Teams für die Halbfinalspiele qualifiziert:

Der „HC Treff nix“ gewann hier gegen „Blitz und Donner – die Pfahlbronner“ und die Mannschaft von „Pink Panthers“ besiegte die „Playmate Chicks“.

Die Sieger spielten das Finale aus, das schließlich das Team „HC Treff nix“ gegen die „Pink Panthers“, einer reinen Hobbymannschaft, gewannen.

Die Sieger erhielten Eintrittskarten für ein Bundesligaspiel die der TVB Stuttgart gespendet hatte. Allen Teilnehmern hat es mächtig Spaß gemacht, das Turnier, das nicht ganz so ernst genommen wurde, bei dem es aber immer fair und sportlich zuging.

Nach dem Sportspaß traf man sich noch bei der Aftershowparty im Foyer der Sporthalle, mit Barbetrieb und DJ Wontu.

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