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Alfdorf/Lorch beim Sparkassencup in Heiningen im Finale besiegt

Erstellt von Klaus Hinderer |

Beim 16. Sparkassencup, der vom TSV Heiningen ausgerichtet wurde, unterlag der TSV Alfdorf/Lorch im Finale der SG Lauterstein mit 14:16. Nach der regulären Spielzeit stand es Unentschieden, so dass durch ein 7-Meter-Werfen der Sieger ermittelt werden musste. Hier unterlag das Team, das in der Nordstaffel der Württembergliga spielt, dem Team von der SG Lauterstein aus der Südstaffel knapp mit 14:16. Dennoch war die Spielgemeinschaft mit   der Platzierung mehr als zufrieden, zumal das Turnier mit einer ganzen Reihe von Spitzenmannschaften aus den Württembergligen gut bestückt war. Dazu gesellte sich noch die 2. Mannschaft des TV Bittenfeld, die in der Runde in der Baden-Württembergischen Oberliga spielt. Alfdorf Lorch spielte in der Gruppe A gegen die Gastgeber Heiningen, Bittenfeld 2 und Oppenweiler 2.

In Eröffnungssspiel traf das Team vom Remstal und dem Welzheimer Wald auf den starken Gastgeber aus Heiningen. Mit einer guten Leistung wurden die „Staren“ mit 11:8 besiegt. Im nächsten Gruppenspiel traf man auf die Bundesliga-Reserve aus Bittenfeld. Alfdorf/Lorch leistete sich gegen den starken Gegner zu viele technische Fehler, so dass es nach 25 Minuten 13:10 für die Waiblinger Vorstädter stand. Eine Niederlage, die absolut nicht notwendig war. Vor der letzten Vorrundenpartie hatten Heiningen und Alfdorf/Lorch jeweils zwei Verlustpunkte. Bei einem Alfdorfer Sieg gegen Oppenweiler 2 wäre Alfdorf im direkten Vergleich besser gewesen und hätte dadurch ins Finale einziehen können. Die Mannschaft von Trainer Almir Mekic, der an dem Sonntag verhindert war und vom sportlichen Leiter Jochen Heller und dem Co-Trainer Daniel Hinderer vertreten wurde, war bis zur 20. Minute überlegen und führte mit 13:8. Danach schlichen sich erneut technische Fehler ein. Schließlich gewann das Team um Kapitän Markus Bareiß das Spiel knapp mit 15:14 und war damit als Gruppensieger im Endspiel. Gegner war hier die starke Mannschaft der SG Lauterstein, die in der Gruppe B, wo es ähnlich knapp zuging, Gruppenerster war. Auch in diesem Spiel agierte die Spielgemeinschaft lange Zeit souverän, bis man wenig Minuten vor Schluss den Faden verlor. Nach 25 Minuten stand es Unentschieden, so dass per 7-Meter-Werfen der Sieger ermittelt werden musste. Die Lautersteiner hatten hier die besseren Nerven und siegten schließlich mit 16:14.   

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