Männer1

Württembergliga Nord

o.v.l: Robert Rinker, Kevin Neumaier, Sascha Röhrle, Besnik Salja

m.v.l: Co-Trainer Daniel Hinderer, Nils Wagner, Lars Rauch, Adrian Pfahl, Robin Schuster, Physiotherapeutin Svenja Bareiß

u.v.l.: Jan Spindler, Armin Bauer, Tom Plaschke, Markus Bareiß, David Pistorius

Es fehlen: Trainer Almir Mekic, Dragan Jerkovic, Robin Czapek, Shane Lauber, Jannik Bihler, Hannes Bihler

Vorbericht WL: HSG Böblingen/Sindelfingen

Erstellt von Alexander Wahl |

Das vorletzte Auswärtsspiel der Saison steht am kommenden Samstag, den 13.04.19 bei der HSG Böblingen/Sindelfingen an – Anpfiff 19.30 Uhr. Gespielt wird die Partie in der Sommerhofenhalle in Sindelfingen.

Nach der unglücklichen 27:28 Heimneiderlage gegen den HCOB Oppenweiler/Backnang 2, folgt nun die Begegnung beim nächsten Württembergliga-Aufsteiger für den TSV. Unglücklich sei man über die unnötige Niederlage gewesen, denn das Ziel war eindeutig -  dieses Spiel vor heimischem Publikum zu gewinnen. Auffällig waren die sehr unterschiedlichen Phasen im Spiel und die schlechte Chancenverwertung.

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge stellt sich nun die Frage, wie man die Saison zu Ende bringen möchte. Trotz des erreichten „Nichtabstiegs“ - im Dezember noch nicht greifbar, sieht es der Trainer als sehr wichtigen Faktor an, sich gut aus der Saison zu verabschieden. Die positiven Eindrücke sollen mit in die nächste Vorbereitung genommen werden.

Der Gegner und Aufsteiger verfüge über eine sehr spielstarke Mannschaft, die im Tempospiel sehr gute Anlagen hat. Wieczoreks Team müsse speziell in der Chancenverwertung eine bessere Quote erwischen, um auswärts etwas mitzunehmen. „Wir lassen da momentan zuviel liegen, da brauchen wir in Sindelfingen eine deutlich bessere Ausbeute“ sagt der Trainer. Ansonsten habe man versucht die Spannung im Training hochzuhalten. Der Fokus auf die letzten drei Spiele darf nicht verloren gehen. „Meine Mannschaft hat Charakter und weiß, dass es wichtig ist nochmal alles in die Waagschale zu werfen.“

Wieczorek kann auf die komplette Besetzung zurückgreifen. Dragan Jerkovic, der bereits gegen Oppenweiler ab der 40. Minute eine sehr gute Partie spielte, ist wieder fit und auch bei den Feldspielern sind keine Ausfälle zu beklagen.

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