Männer1

Württembergliga Nord

o.v.l: Robert Rinker, Kevin Neumaier, Sascha Röhrle, Besnik Salja

m.v.l: Co-Trainer Daniel Hinderer, Nils Wagner, Lars Rauch, Adrian Pfahl, Robin Schuster, Physiotherapeutin Svenja Bareiß

u.v.l.: Jan Spindler, Armin Bauer, Tom Plaschke, Markus Bareiß, David Pistorius

Es fehlen: Trainer Almir Mekic, Dragan Jerkovic, Robin Czapek, Shane Lauber, Jannik Bihler, Hannes Bihler

Männer WL Vorbericht SV Leonberg/Eltingen

Erstellt von Alexander Wahl |

Am kommenden Wochenende steht für den TSV Alfdorf/Lorch eine neue Aufgabe an. Die Mannschaft ist zu Gast bei der SV Leonberg/Eltingen – „das Überraschungsteam“ der Württembergliga-Nord. Gespielt wird am Samstag, den 16.02.2019 um 20.00 Uhr in der Sporthalle am Sportzentrum.

Der SV Leonberg/Eltingen ist im wahrsten Sinne des Wortes die Überraschung der Saison. Mit 30:8 Punkten stehen sie auf dem zweiten Tabellenplatz - nur einen Minuspunkt hinter dem TSV Schmiden und haben somit berechtigte Aufstiegschancen. Zuletzt musste das Team allerdings eine Heimniederlage gegen den SV Fellbach verkraften, wenn auch denkbar knapp.

Der TSV befindet sich nicht gerade in einer komfortablen Ausgangssituation und fährt mit beschädigtem Selbstvertrauen nach Leonberg. Am vergangenen Wochenende gab es beim VfL Waiblingen eine deutliche 40:23 Niederlage. Bereits zur Halbzeit lag man mit 20:10 Toren in Rückstand. Wieczorek zeigte sich noch Tage danach bitter enttäuscht. „Ich habe schon nach 10 Minuten erkannt, dass Waiblingen schneller, leichtfüßiger und giftiger agiert.“

Aufgrund dieser Niederlage tut man sich beim TSV Alfdorf/Lorch natürlich schwer, positiv nach vorne zu schauen oder sogar von einem Auswärtserfolg zu reden. „Leonberg funktioniert sehr gut und sie haben mit Müller als Trainer, Hönig und Schückle als Spieler, einfach passende Mosaiksteinchen dazu gewonnen, durch Fleiß, Wille und etwas Glück stehen sie ganz weit oben.“

Das Team von Daniel Wieczorek fährt nach Leonberg, um sich zu rehabilitieren, möchte sich in erster Linie konkurrenzfähig zeigen. Dafür benötige man im Angriff einen guten Spielfluss und eine sehr willige und engagierte Abwehrleistung. „Wir müssen sie einfach niederkämpfen, es wird definitiv ein Kampfspiel werden. Die Torhüter und die Mehrzahl der einfachen Tore werden den Ausschlag geben“ fügt Wieczorek hinzu. Personell sieht es sehr gut aus. Einzig Nils Wagner fehlt aus privaten Gründen. Dafür wird eventuell Hannes Bihler in den Kader aufrücken.

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