Männer1

Württembergliga Nord

o.v.l: Björn Weber, Jannick Bihler, Nils Wagner, Lars Rauch, Adrian Pfahl, Robin Czapek, Besnik Salja
m.v.l: Abteilungsleiter Harald Lauber, Robin Schuster, Shane Lauber, Hannes Bihler, Armin Bauer,
Co-Trainer Daniel Hinderer, Trainer Daniel Wieczorek
u.v.l.: Kevin Neumaier, Benedikt Nothdurft, Tom Plaschke, Benjamin Hönnl, Jan Spindler, Markus Bareiß
Julian Diederich und Dragan Jerkovic als Einzelbilder rechts

Vorbericht Männer1 SV Fellbach

Erstellt von Alexander Wahl |

Handball in der Württembergliga-Nord: Am kommenden Sonntag, den 03.02.2019 um 17.00 Uhr tritt der TSV Alfdorf/Lorch sein nächstes Heimspiel gegen den Sv Fellbach - die Mannschaft um Spielertrainer Andreas Blodig an. Austragungsort ist die Sporthalle in Alfdorf.

Rund drei Wochen sind seit dem hervorragenden Start gegen die Mannschaft aus Fridingen vergangen - ein 33:23 Sieg der „Balsam für die Seele“ aller Beteiligten war. Es stellt sich in diesem Fall natürlich die Frage, ob die lange WM-Pause nicht etwas ungelegen kam? Aus Sicht des TSV überwiegen jedoch die positiven Aspekte. Es konnte weiter am „Angriffstuning“ gearbeitet werden. Erklärtes Ziel des Trainers ist es, deutlich mehr Angriffsqualität an den Tag zu legen und dies über die gesamte Rückrunde und über den gesamten Kader hinweg. Der erste Meilenstein wurde mit der vielversprechenden Leistung gegen die HSG Fridingen-Mühlheim bereits gelegt. Man habe sich auch vor Augen gehalten, dass zuletzt 7:1 Punkte auf das „TSV-Konto“ gebucht werden konnten. Mit diesem Bewusstsein kann die Mannschaft positiv und optimistisch an die kommende, wichtige Aufgabe heran gehen.

Das gegnerische Team des Sv Fellbach hat mit Andreas Blodig einen überragenden Spielmacher in ihren Reihen und mit Benjamin Krotz einen der „besseren“ Torhüter in der Liga. Wieczorek sieht aber nicht nur die beiden Spieler als Erfolgsgaranten, er charakterisiert den Rückraum der Mannschaft als „schnell und spielstark“. Aus Sicht des Trainers, ist der Gegenstoß ihre „besondere Waffe.“ „Entscheidend wird sein, ihren Torhüter Krotz und die „Erste Welle“ über die Außenposition nicht  zur Geltung kommen zu lassen. Wir brauchen eine gute Verwertung, um kein Tempospiel von Fellbach zuzulassen“ sagt Wieczorek.

 

Selber müsse man die gezeigte Entwicklung vorantreiben. „Wir wollen wieder aus einer stabilen Deckung kommen, dafür müssen wir die Gäste in den stehenden Angriff bekommen, da haben sie mit ihrer Art Handball zu spielen, sicher Respekt vor uns.“ Ein weiterer Heimsieg wäre eminent wichtig um sich weiter in Richtung Tabellenmittelfeld zu orientieren. Personell sieht es gut aus beim TSV, es gibt soweit keine Ausfälle zu beklagen. Auch Besnik Salja wird in den Kader zurückkehren und eine weitere Option darstellen.

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